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Portrait von Ben in Schwarz-Weiss

Wie soll man Ben beschreiben? Eben, Folgendes sei hervorgehoben: der Bengel hat seine Stuben direkt über den Lauben in unserer beneidenswert schönen Stadt Bern, fährt nich im Bentley sindern immer junggeblieben auf der Vespa umher, is manchmal etwas verschroben, vielleicht gar übertrieben abgehoben, niemals aber durchtrieben oder bereit zum Mobben.

Es gefällt ihm, sich hüben und drüben dem Schreiben von Musik hinzugeben, seinen manchmal nervenaufreibenden Beruf auszuüben, sich ab und zu erlauben zu dürfen, am Aben einen heben zu gehen,m sich zu verausgaben und nie zufriedenzugeben, immer im Bestreben, mit zeitraubenden Projekten bleibende Erlebnisse zu schaffen und auch andere daran teilhaben zu lassen.

Er verabscheut Grabenkämpfe, emporstrebende und hochtrabende Kunstkritiker sowie die Benachteiligung von Bengaltigern.

Kein über alle Zweifel erhabener Halbengel also, aber bombensicher ein liebenswerter Kerl, der keine halben Sachen macht und stets angetrieben ist, sein Bestes zu geben.

So. Und jetzt hast Du zur Einstimmung 42 Mal «Ben» gelesen. Gebenedeit sollst Du sein!
(Stimme von oben: «Das ist daneben, Ben, benimm dich!»)

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